Website und Marketing
Die fachlichen Unterlagen liegen vor, die neue Leistungsseite fehlt. Aus dem Material entwickeln wir geprüfte Grundlagen für Website-Texte, Artikel, Newsletter und Präsentationen.
Unternehmenswissen für KI nutzbar machen
In Ihrem Unternehmen steckt viel Wissen: in Köpfen, Dokumenten, Präsentationen, Kursen und bestehenden Inhalten. Ich helfe Ihnen, dieses Wissen zu erschließen, zu prüfen und so aufzubereiten, dass Mitarbeiter und geeignete KI-Werkzeuge damit arbeiten können. Für bessere Website-Inhalte, fundierte Kundenantworten, Schulungen und weitere Aufgaben, die zu Ihrem Unternehmen passen.
Ihr vorhandenes Material
Mögliche Nutzung
Welche Anwendung sinnvoll ist, klären wir an Ihrem Bedarf.
Aus dem Arbeitsalltag
In Website-Projekten war die Gestaltung häufig schneller geklärt als der Inhalt. Was soll auf die Seite? Wo liegt das Material? Welche Version ist aktuell? Wer kann fachlich Auskunft geben, wer entscheidet und wer pflegt?
Diese Fragen tauchen auch außerhalb der Website auf. Vielleicht erkennen Sie etwas davon wieder:
Meine Arbeit setzt deshalb vor der Texterstellung an: Ich kläre mit Ihnen, welches Wissen gebraucht wird und wie es verlässlich verfügbar werden kann.
Was ich konkret aufbaue
KI-gestütztes Wissensmanagement verbindet die Erschließung Ihres Unternehmenswissens mit konkreten Arbeitsaufgaben. Dazu gehören geeignete Quellen, nachvollziehbare Aussagen, menschliche Prüfung und laufende Pflege. Eine Wissensdatenbank kann Teil der Lösung sein; den passenden Umfang bestimmen wir am Bedarf.
Wir beginnen mit einer konkreten Aufgabe. Dafür erschließe ich geeignete Materialien, ordne relevante Aussagen und mache ihre Herkunft, den Bearbeitungsstand und offene Fragen nachvollziehbar. So entsteht eine Wissensgrundlage, mit der Ihr Team und passende KI-Werkzeuge arbeiten können.
Material können bestehende Websites und Artikel sein, Produktunterlagen, Präsentationen, Anleitungen, häufige Fragen, Videos, Transkripte oder Fachgespräche. Wir wählen aus, was für den vereinbarten Zweck gebraucht wird.
Eine Unternehmensangabe, eine praktische Erfahrung und eine extern belegte Aussage haben unterschiedliche Grundlagen. Das muss erkennbar bleiben. Widersprüche und fehlende Angaben werden als offene Fragen festgehalten und zur Klärung weitergegeben.
Zur Konzeption gehört auch, wie Änderungen nachverfolgt werden: Wer prüft neues Material? Welche Aussagen sind betroffen? Welche veröffentlichten Inhalte müssen anschließend kontrolliert werden? Eine automatische Aktualisierung abhängiger Inhalte ist eine eigene Funktion, die bei Bedarf eingerichtet und geprüft werden muss.
Die Wissensarbeit ist eine eigenständige Leistung. Sie kann zugleich die Grundlage für eine bessere Website, hochwertige Inhalte und weitere Anwendungen bilden. Ob dafür eine Datenbank, eine bessere Ablage oder eine andere Lösung sinnvoll ist, ergibt sich aus der Aufgabe.
Mögliche Anwendungen
Die folgenden Situationen sind Beispiele. Für jede Anwendung vereinbaren wir einen eigenen Umfang, passende Zugänge und die erforderliche Prüfung. Daraus folgt keine fertige Lösung für sämtliche Aufgaben.
Die fachlichen Unterlagen liegen vor, die neue Leistungsseite fehlt. Aus dem Material entwickeln wir geprüfte Grundlagen für Website-Texte, Artikel, Newsletter und Präsentationen.
Ein Kundengespräch steht an. Mitarbeiter können passende Argumente, Unterlagen und freigegebene Antworten für ihre Vorbereitung zusammenstellen.
Dieselben Fragen kommen regelmäßig wieder. Freigegebene Informationen dienen als Grundlage für Antworten; KI kann Entwürfe vorbereiten, die vor dem Versand geprüft werden.
Für eine konkrete Frage wird relevantes Wissen zusammengestellt. Fehlende Angaben, offene Fragen und Grenzen der vorhandenen Informationen bleiben sichtbar.
Ein Kollege übernimmt eine neue Aufgabe. Dokumentierte Abläufe und Erfahrungswissen helfen bei der Einarbeitung und bei Übergaben.
Vorhandene Kurse, Videos und Skripte werden erschlossen. Das Material kann anschließend die Grundlage für neue Kursinhalte, Übungen oder einen späteren Kursnavigator bilden.
Schritt für Schritt
Jede Stufe soll für sich einen Nutzen haben. Wir müssen zu Beginn noch kein großes System beauftragen. Der nächste Schritt ergibt sich aus dem bisherigen Ergebnis.
Wir sehen uns vorhandenes Material und wiederkehrende Aufgaben an. Gemeinsam wählen wir einen konkreten Anwendungsfall. Sie erhalten eine begründete Empfehlung für den nächsten Schritt, gegebenenfalls auch für eine einfachere Lösung.
Ich erschließe einen überschaubaren Themenbereich. Mit echten Aufgaben testen wir ein oder zwei Arbeitsabläufe. Nutzen, Qualität und Pflegeaufwand vergleichen wir mit der bisherigen Arbeitsweise und einer einfacheren Alternative.
Wenn der Pilot trägt, erweitern wir die Grundlage, richten passende Zugänge ein und klären Zuständigkeiten. Ich zeige den beteiligten Menschen, wie sie damit arbeiten und wie sie Wissen ergänzen und prüfen.
Nach Bedarf entstehen Website-Inhalte, interne Assistenten, Kursnavigatoren oder begrenzte Kundenwerkzeuge. Welche Funktionen wir umsetzen, entscheiden wir anhand der erprobten Aufgaben.
Ich unterstütze Sie bei Wissenspflege, Qualitätssicherung, technischer Betreuung und sinnvollen Erweiterungen. Welche Arbeiten Ihr Team übernimmt und wo ich begleite, vereinbaren wir gemeinsam.
Menschliche Prüfung
KI unterstützt beim Suchen, Ordnen und Formulieren. Fachliche Beurteilung, Freigaben und Verantwortung bleiben bei Menschen. Ich gestalte die Arbeitsabläufe so, dass diese Prüfung möglich ist und ungeklärte Aussagen erkennbar bleiben.
Gemeinsam legen wir fest, wer fachlich prüft, wer Inhalte freigibt und wer sie aktuell hält. Dazu gehört auch, welche Materialien KI-Werkzeuge überhaupt verarbeiten dürfen.
Interne Informationen und öffentliche Inhalte brauchen unterschiedliche Zugänge. Welche Personen welche Informationen sehen und bearbeiten dürfen, ist eine Anforderung an die konkrete Lösung. Zugriffsrechte, eingesetzte Werkzeuge und die Verarbeitung vertraulicher Materialien klären wir vor der Nutzung.
Diskretion gehört für mich zur Zusammenarbeit. Kundenmaterial wird nicht allein dadurch zur öffentlichen Referenz, dass ich damit arbeite.
Eigene Entwicklung
Ich entwickle und nutze diese Arbeitsweise im eigenen Umfeld, insbesondere beim HODL DEIN HOF Navigator und im Zusammenhang mit NO-TILL MOVEMENT. Dazu gehören Originalquellen, Fachwissen, praktische Erfahrungen und nachvollziehbare Wissensbausteine sowie Regeln für Prüfung, Nutzung und Pflege.
Der Navigator ist eine vorhandene Wissens- und Contentbasis für meine Agrarthemen. Weitere Anwendungen werden je nach Aufgabe entwickelt und geprüft. Die oben beschriebenen Arbeitssituationen zeigen mögliche Anwendungen für Ihr Unternehmen.
Die Erfahrung aus diesem Themengebiet hilft bei der Konzeption. Welche Inhalte, Regeln und Funktionen für Ihr Unternehmen passen, erarbeiten wir mit Ihnen.
Für wen es sich lohnt
Besonders interessant ist diese Arbeit für Unternehmen mit erklärungsbedürftigen Leistungen, viel Fachmaterial, wiederkehrenden Fragen oder eigenen Kursangeboten. Auch wenn Wissen stark an einzelnen Personen hängt, lohnt sich ein Blick auf die Übergaben und Abläufe.
Für wenige, überschaubare Inhalte brauchen Sie nicht zwingend eine umfangreiche Wissensdatenbank. Manchmal reichen eine bessere Ablage, klare Zuständigkeiten und gute redaktionelle Arbeit. Auch das kann das Ergebnis unserer Bestandsaufnahme sein.
Webdesign und Videoproduktion bleiben Teil meines Angebots. Eine neue Website kann der erste Anwendungsfall sein. Dieselbe Wissensgrundlage kann später auch Vertrieb, Kundenbetreuung, Beratung oder Weiterbildung unterstützen.
Häufige Fragen
Mit einer wiederkehrenden Aufgabe und einem überschaubaren Ausschnitt Ihres Materials. Wir klären, wer das Wissen braucht, welche Quellen geeignet sind und woran sich ein brauchbares Ergebnis erkennen lässt. Daraus ergibt sich der nächste Schritt.
Nicht zwingend. Für wenige Inhalte können eine bessere Ablage, klare Zuständigkeiten und redaktionelle Arbeit ausreichen. Wenn eine Datenbank sinnvoll ist, testen wir den Nutzen zunächst in einem begrenzten Pilot.
Der Aufwand hängt vom Umfang, Zustand und Format des Materials, von der fachlichen Prüfung und der gewünschten Nutzung ab. Wir grenzen zuerst einen Anwendungsfall ein. Auf dieser Basis lässt sich ein konkretes Angebot erstellen.
Das ist ein Ziel der Einführung. Wir klären Zuständigkeiten, geeignete Zugänge und die Schritte für Ergänzungen, Prüfung und Freigabe. Ich weise die beteiligten Mitarbeiter in die vereinbarte Arbeitsweise ein.
Ihre konkrete Aufgabe
Beschreiben Sie mir eine Aufgabe, die heute unnötig viel Suchen, Nachfragen oder Aufbereiten kostet. Gemeinsam prüfen wir, welcher Einstieg sinnvoll ist.
Aufgabe besprechen